OTS · Back-Office-Autopilot

Der stille Zeitfresser sitzt in Ihrem Back-Office. Wir schalten ihn ab – auf Ihren bestehenden Systemen.

Angebot, Rechnung, Zahlungsabgleich, Mahnung – ohne manuelles Übertragen: Stunden pro Woche zurück und Geld, das schneller auf Ihrem Konto ist. Kein Systemwechsel, kein IT-Projekt. Ob sich das bei Ihnen rechnet, klären wir in einem kostenlosen 15-Minuten-Gespräch.

Kostenloses Erstgespräch buchen So funktioniert es
Kostenlos · 15 Minuten · unverbindlich
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Kommt Ihnen bekannt vor?

Drei Symptome, die uns gewachsene Betriebe immer wieder schildern:

01

Rechnungen schreiben Sie nach Feierabend

Tagsüber läuft das Geschäft, also entsteht die Rechnung abends. Dieselben Positionen, die schon im Angebot und im Auftrag standen – zum dritten Mal getippt, mit Tippfehler-Risiko inklusive.

02

Das Mahnwesen bleibt liegen

Wer nicht zahlt, fällt erst auf, wenn das Konto klemmt. Mahnungen zu schreiben ist unangenehm und kostet Zeit – also passiert es unregelmäßig. Ihr Geld arbeitet derweil beim Kunden.

03

Die Zahlen kommen Wochen später

Offene Posten, Zahlungseingänge, Liquidität: sichtbar erst, wenn die Buchhaltung nachgezogen hat oder der Steuerberater meldet. Sie entscheiden im Rückspiegel.

Die Lösung

So kommt die Strecke auf Autopilot

Kein IT-Großprojekt: Wir bauen auf dem auf, was Sie haben – in drei Schritten. Und weil die E-Rechnungspflicht ohnehin zur Umstellung zwingt, ist jetzt der richtige Moment, die Strecke ganz zu automatisieren statt nur das Format zu wechseln.

01

Verbinden statt ersetzen

Wir legen eine Datenbrücke zwischen Ihre bestehenden Systeme – ob DATEV, Lexware, eine gewachsene Warenwirtschaft oder die Excel-Liste vom Chef. Nichts wird ersetzt, kein System abgelöst: Wir verbinden, was da ist. Ergebnis: Informationen werden einmal erfasst und müssen nicht mehr von Hand übertragen werden.

02

Vom Auftrag bis zur bezahlten Rechnung

Aus dem bestätigten Auftrag entsteht die Rechnung automatisch. Zahlungseingänge werden den offenen Posten selbstständig zugeordnet, Mahnungen gehen nach Ihren Regeln raus – pünktlich, in Ihrem Ton, ohne dass jemand daran denken muss. Eingehende Rechnungen prüft das System gegen Bestellung und Lieferschein vor; auf Ihrem Tisch landen im Regelfall nur noch die Fälle, die das System als Abweichung markiert.

03

Tagesaktuell sehen, wer was schuldet

Statt auf den Monatsabschluss zu warten, sehen Sie offene Posten und Zahlungseingänge am selben Tag. Das Ergebnis in zwei Größen: Stunden pro Woche zurück – und Geld, das schneller auf Ihrem Konto ist, weil Rechnung und Mahnung nicht mehr warten.

Zwei Betriebe, nachgemessen

Bei einer deutschlandweit skalierenden Retail-Kette war die Buchhaltung der Engpass des Wachstums. Wir haben Daten aus Buchhaltung, CRM und Kontobewegungen zusammengeführt und Rechnungsstellung, Forderungsmanagement und Soll-Ist-Abgleich automatisiert. Ergebnis: 85 % weniger administrativer Aufwand – von 40 auf 6 Stunden pro Woche – und pro Filiale 5.000 € im Monat an erkannter Leckage. Die Fälle sind anonymisiert, die Zahlen exakt. Dieselbe Strecke bauen wir auch kleiner geschnitten – ob sie sich bei 5 statt 40 Stunden pro Woche rechnet, ist genau die Frage fürs kostenlose Erstgespräch.

Fallstudie: Marktführer im Event-Management

Eingehende und ausgehende Rechnungen werden automatisiert vorgeprüft. Aufwand vorher: 8 Stunden pro Woche. Nachher: 1 Stunde – minus 88 %. Die Entscheidung über Abweichungen bleibt dabei bei Menschen; so arbeiten wir grundsätzlich.

–85 %
Administrativer Aufwand bei der Retail-Kette: 40 h → 6 h pro Woche
–88 %
Aufwand Rechnungsprüfung beim Event-Marktführer: 8 h → 1 h pro Woche
So starten Sie

Der Einstieg: bewusst klein, klar bepreist

Wir starten nie mit einem Großprojekt. Drei Stufen – und die Zusammenarbeit läuft, bis Sie sie beenden.

Schritt 1

Erstgespräch

kostenlos

15 Minuten. Sie schildern, wie Rechnung und Mahnwesen heute bei Ihnen laufen; wir sagen Ihnen ehrlich, ob Automatisierung sich bei Ihnen rechnet – oder eben nicht. Kein Verkaufsgespräch.

Der Einstieg
Schritt 2

Kick-off

mit dem Start der Zusammenarbeit

Jede Zusammenarbeit beginnt mit diesem Kick-off: eine fokussierte, fragebogengestützte Session mit einem Arbeitsergebnis – wo Ihre Stunden und Ihr Geld heute hängen bleiben, als Lücke in Euro beziffert, die drei wirksamsten Ansatzpunkte und ein Plan-Entwurf. Ob sich das für Sie lohnt, klären wir vorher im kostenlosen Erstgespräch. Ist Ihre Systemlandschaft für eine belastbare Aussage zu verzweigt, können Sie vorab ein Audit buchen – nach Absprache.

Schritt 3

Umsetzung

fortlaufend, in Ihrem Tempo

Monatliche Arbeitspakete aus Beratung und Entwicklung – die Intensität richtet sich nach Ihrem Bedarf und Ihrer Kapazität, Change Management denken wir mit. Die Zusammenarbeit läuft weiter und ist jederzeit beendbar; unser Anspruch ist ein messbarer Ertrag Monat für Monat. Bei komplexeren Betrieben ist das erste Arbeitspaket ein tiefes Audit: Ist-Analyse, Potenzial in Euro, Roadmap.

Das Erstgespräch kostet Sie nichts; der Kick-off gehört zur Zusammenarbeit und wird nicht gesondert berechnet. Für ein Audit vor der Entscheidung stimmen wir Umfang und Honorar vorher ab. Fördermöglichkeiten wie den InnoBonus im Saarland prüfen wir mit unserem Partner FITT, dem Institut für Technologietransfer an der htw saar – diese Prüfung kostet Sie nichts extra, ein Anspruch auf Förderung entsteht daraus nicht.

Häufige Fragen

Was Sie wahrscheinlich gerade denken.

Wir sind zu klein für so etwas.

Ob sich das rechnet, hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an den Stunden: Wer pro Woche mehrere Stunden mit Rechnungen, Abgleich und Mahnungen verbringt, hat genug Substanz. Genau das prüfen wir im kostenlosen Erstgespräch – und sagen es Ihnen auch, wenn es sich (noch) nicht lohnt.

Ich habe keine Zeit für so ein Projekt.

Deshalb ist der Einstieg so geschnitten: Ihr Einsatz sind das 15-Minuten-Gespräch, ein Fragebogen vor dem Kick-off und die Kick-off-Session selbst. Die Umsetzung bauen wir – Sie geben Regeln und Zwischenstände frei, mehr nicht. Wer keine Zeit fürs Mahnwesen hat, hat erst recht keine für ein IT-Projekt; genau deshalb machen wir daraus keines.

Unsere IT ist über Jahre gewachsen – da blickt keiner mehr ganz durch.

Damit rechnen wir; das ist im Mittelstand der Normalfall, nicht die Ausnahme. Der Kick-off beginnt mit einer nüchternen Bestandsaufnahme – ERP, Buchhaltung, notfalls Excel –, und automatisiert wird nur, was stabil läuft.

Rechnungen und Kontobewegungen – wo laufen diese Daten?

Auf DSGVO-konformer Infrastruktur, unter anderem in kommunalen Rechenzentren in Deutschland. Unsere KI-Prüfungen sind auf Nachvollziehbarkeit ausgelegt: Automatische Entscheidungen werden protokolliert und lassen sich im Einzelfall nachvollziehen – Sie sehen, warum das System eine Rechnung markiert hat.

15 Minuten, dann wissen Sie es.

Schildern Sie uns, wie Angebot, Rechnung und Mahnwesen heute bei Ihnen laufen. Wir sagen Ihnen im Gespräch, ob Automatisierung sich in Ihrem Betrieb rechnet und womit wir anfangen würden – oder dass es sich (noch) nicht lohnt. Beides ist ein Ergebnis. Am anderen Ende sitzt kein Callcenter: OTS aus dem Saarland ist eine Ausgründung aus einem Familienunternehmen in zweiter Generation, in Kooperation mit der Forschung an der htw saar – wir bauen Automatisierung für Betriebe, die keine eigene IT-Abteilung haben.

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kostenlos · 15 Min · kein Verkaufsgespräch
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