Für inhabergeführte Projektentwickler und Bauträger

Ihre Projekte warten. Auf Unterlagen, auf Freigaben, auf Sie.

Ankauf, Kalkulation, Bank, Baustelle, Rechnungen, Vermarktung: Die Arbeit selbst ist selten der Engpass. Der steckt dazwischen: abtippen, zusammensuchen, nachfragen, warten. Wir nehmen diese Handarbeit aus Ihren Abläufen, damit Vorgänge von allein weiterlaufen. Entschieden wird weiter bei Ihnen.

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Bestandsaufnahme

Neun Stationen, überall dieselbe Handarbeit.

Jedes Projekt läuft durch dieselbe Kette. In großen Häusern hat jede Station eine Abteilung. Bei Ihnen hat sie einen Namen, manchmal denselben für drei Stationen.

01Ankauf & Deal-Flow

Exposés kommen rein, werden gesichtet, weitergereicht. Am Ende bewertet sie doch einer der Inhaber. Bis dahin liegen sie.

02Ankaufsprüfung

B-Plan, Grundbuch, Erschließung, Altlasten: alles einzeln zusammengesucht, auf Auskünfte gewartet. Dass etwas fehlt, merkt man erst bei der Kalkulation.

03Kalkulation

Für jeden Deal ein neues Excel, kopiert vom letzten. Welcher Stand der aktuelle ist, weiß nur, wer zuletzt drin war.

04Finanzierung

Für jede Bank dieselben Zahlen, neu abgetippt, anders formatiert. Fehlt eine Anlage, kostet das eine ganze Runde.

05Planung & Genehmigung

Architekt, Fachplaner, Amt: alles läuft über Telefon und Mail. Wer gerade auf wen wartet, muss man erfragen.

06Bau

Die Baustelle meldet sich per WhatsApp, das Büro tippt ab. Der Kostenstand ist veraltet, sobald er steht, und Nachträge tauchen erst mit der Rechnung auf.

07Rechnungen

Jede Gewerke-Rechnung wird Position für Position geprüft, oft zweimal. Fehlt das Aufmaß, geht sie zurück und kommt irgendwann wieder.

08Vermarktung

Anfragen, Besichtigungen, Nachfassen: alles über Listen. Wer nicht erreicht wurde, fällt erst beim nächsten Durchgang auf.

09Übergabe & Bestand

Protokolle auf Papier, Mängel abgetippt, Fristen im Kalender. Bei jeder Rückfrage sucht jemand in Ordnern, noch Jahre nach der Übergabe.

Nichts davon ist falsch organisiert, es ist Handarbeit. Mehr Leute machen sie nicht schneller, sie verteilen sie nur. Und was an Personen hängt statt an Abläufen, wächst beim nächsten Projekt nicht mit.

Der Weg

Erst das Fundament. Dann der Hebel.

Kein Systemwechsel, kein Mammutprojekt. Erst ordnen wir, was verstreut liegt. Dann automatisieren wir die Handarbeit, die sich in jedem Projekt wiederholt. Strecke für Strecke, die teuerste zuerst.

01
Stufe 1

Fundament

Eine Wahrheit je Projekt statt Postfach, Excel, Zuruf und Kopf.

  • Projekt-Cockpit als Single Source of Truth: Termine, Kosten, Stand, je Projekt an einem Ort.
  • Dokumenten-Ordnung mit klarer Struktur und Rechten, DSGVO-konform in Deutschland/EU betrieben.
  • Prozesse digital abbilden: Erst wenn der Ablauf festgehalten ist, kann ihn jemand anders übernehmen, ohne jedes Mal nachzufragen.
  • Buy-vs-Build-Analyse je Baustein: Was es fertig gibt, kaufen Sie. Gebaut wird nur der Rest.
  • API-Brücke: DATEV, Banking, Portale, CRM werden verbunden, nicht ersetzt.
02
Stufe 2 · der Hebel

Die Routinen automatisieren

Die Vorarbeit läuft automatisch. Entschieden und freigegeben wird bei Ihnen.

  • Deal-Flow-Screening: neue Angebote werden nach Ihren Kriterien vorsortiert und liegen bewertet auf dem richtigen Tisch.
  • Ankaufs-Schnellcheck mit Kalkulations-Generator und Ampel: aus dem Exposé wird eine erste Kalkulation in Ihrer Systematik, ohne Abtippen.
  • Exposé- und Bank-Reporting: dieselben Projektdaten, je Empfänger die passende Form, auf Knopfdruck statt zusammengesucht.
  • Rechnungs- und Nachtragsprüfung: der Abgleich gegen Auftrag und LV läuft vor, Abweichungen werden markiert. Und man sieht, wo ein Vorgang liegt und seit wann.
  • Baukosten-Controlling: Soll-Ist je Gewerk, laufend und nicht erst zur Schlussrechnung.
  • Vermarktungs-Automation: Anfragen, Termine, Nachfassen laufen weiter, auch wenn Sie auf der Baustelle stehen.
03
Stufe 3 · später

KI, wenn das Fundament trägt

Ohne saubere Daten ist KI ein teurer Zufallsgenerator. Deshalb kommt sie zuletzt.

  • Auch Verträge, Gutachten und lange PDFs automatisch auslesen, statt sie abzutippen.
  • Auffälligkeiten in Rechnungen erkennen, bevor sie durchgehen.
  • Wissens-Assistent auf Ihren eigenen Projektunterlagen: Antworten statt Aktenordner.
  • Baufortschritt aus Fotos ableiten, statt ihn zusammenzutelefonieren.
Querschnitt

Projekt- & Liquiditäts-Cockpit

Rendite je Projekt, Cash über alle Projekte: live statt zum Monatsende. Heute entsteht dieses Bild von Hand und ist veraltet, sobald es steht. Das Cockpit wächst über alle drei Stufen mit.

Wo wir zuerst hinschauen

Drei Stellen, an denen es sich meistens zuerst rechnet.

Welche bei Ihnen oben steht, klären wir im Gespräch, nicht auf dieser Seite.

01

Deal-Flow-Screening

Bewertet wird, was rechtzeitig auf dem richtigen Tisch landet. Bis dahin wandert ein Exposé durch Postfächer oder wartet auf Ihre Zeit. Mit Vorsortierung wird kein Angebot mehr ungelesen alt. Und Sie antworten schneller als die, die noch von Hand lesen.

02

Projekt- & Liquiditäts-Cockpit

Solange Rendite und Cash in mehreren Excels liegen, ist jede Aussage zur Lage eine Rekonstruktion. Das Cockpit beantwortet die zwei Fragen, die einem sonst nachts einfallen: Trägt das Projekt noch? Und reicht das Geld über alle?

03

Nachträge & Rechnungsprüfung

Hier verlässt echtes Geld das Haus, und die Rechnung wandert über mehrere Tische, am Ende oft über den teuersten. Läuft die Prüfung automatisch vor, kontrollieren Sie nur noch, was nicht zusammenpasst.

Buy vs. Build

Bevor wir irgendetwas bauen, prüfen wir, ob man es kaufen kann.

Für einen Teil dieser Aufgaben gibt es fertige Produkte, und für Projektentwicklung gibt es davon inzwischen sehr viele. Zum Fundament gehört deshalb eine ehrliche Buy-vs-Build-Analyse je Baustein: Was Sie kaufen können, sollen Sie kaufen. Wir binden es an. Selbst gebaut wird nur, was es so nicht gibt oder was Ihre Arbeitsweise ausmacht. Das kostet uns Entwicklungsumsatz und erspart Ihnen Software, die Sie nicht brauchen.

So starten Sie

Der Einstieg: drei Schritte, klarer Ablauf

Sie wissen vor jedem Schritt, was er liefert. Der erste kostet nichts.

Schritt 1

Erstgespräch

kostenlos

15 Minuten am Telefon: Wie viele Projekte laufen parallel, wo hakt es, wie groß ist das Team? Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht“ lautet.

Der Einstieg
Schritt 2

Kick-off

mit dem Start der Zusammenarbeit

Die erste Arbeitssitzung, sobald wir zusammenarbeiten, vorbereitet per Fragebogen. Ergebnis: die Handarbeit in Stunden und Euro beziffert, Buy-vs-Build je Baustein, die Hebel nach Aufwand und Wirkung sortiert, ein Plan-Entwurf, mit dem Sie notfalls auch ohne uns weiterarbeiten können.

Schritt 3

Umsetzung

fortlaufend, in Ihrem Tempo

Beratung plus Entwicklung in monatlichen Arbeitspaketen. Sie sehen jeden Monat, was geliefert wurde. Die Intensität stimmen wir auf Ihren Bedarf ab: eine Strecke zuerst, mehrere Stationen parallel, wenn es passt. Change Management denken wir mit, damit Ihre Leute den neuen Weg mitgehen.

Das Erstgespräch kostet Sie nichts; der Kick-off gehört zur Zusammenarbeit und wird nicht gesondert berechnet. Ob Fördermöglichkeiten wie der InnoBonus im Saarland für Ihr Vorhaben infrage kommen, prüfen wir gemeinsam mit unseren Partnern, kostenlos für Sie. Ein Anspruch auf Bewilligung besteht dabei nicht.

Häufige Fragen

Was Sie wahrscheinlich gerade denken.

Dafür haben wir doch Leute.

Dann ist die Frage nicht, wer es macht, sondern wie lange es dauert und wie oft es zurückkommt. Jede Übergabe erzeugt Liegezeit, jede unvollständige Vorlage eine Extrarunde. Mit mehr Leuten verschwindet das nicht, es verteilt sich nur. Wir schauen deshalb nicht auf Personen, sondern auf die Strecke: Was liegt wo, und worauf wartet es?

Jedes Projekt ist anders. Das lässt sich nicht standardisieren.

Das Projekt ist verschieden, die Kette nicht. Standardisiert wird auch nicht Ihre Entscheidung, sondern die Zuarbeit davor: Unterlagen zusammentragen, Zahlen in Form bringen, Berichte bauen. Sie entscheiden weiterhin selbst, nur früher und auf vollständiger Grundlage.

Bei unserer Größe lohnt sich das doch nicht.

Die Größe entscheidet nur, wo es weh tut: Im kleinen Team kostet die Handarbeit Inhaber-Stunden, im größeren Durchlaufzeit, und die steht auf keiner Rechnung. Wir bauen keine Konzern-IT, sondern drei, vier konkrete Strecken auf dem, was Sie schon nutzen. Ob sich das bei Ihnen rechnet, klären wir im Erstgespräch. Wenn nicht, sagen wir das.

Wir haben schon Systeme. Noch eines will hier keiner.

Sollen Sie auch nicht bekommen. DATEV, Banking, Portale, CRM bleiben, wo sie sind. Wir bauen die Brücken dazwischen. Heute ist diese Brücke meist ein Mensch, der Daten überträgt; genau diese Übertragung fällt weg. Und was es fertig zu kaufen gibt, sollen Sie kaufen statt bauen.

Im laufenden Projekt können wir nichts umstellen.

Wir stellen nichts um, was gerade trägt. Wir fangen an einer Station an, meist der Berichts- oder Rechnungsstrecke, und lassen den alten Weg parallel laufen, bis der neue nachweislich besser ist. Umgestellt wird, wenn Sie es entscheiden.

Und unsere Daten? Grundbuch, Verträge, Kalkulationen.

Bleiben in Deutschland beziehungsweise der EU, DSGVO-konform betrieben, unter anderem in kommunalen Rechenzentren. Die Dokumenten-Ordnung ist Teil von Stufe 1: Wer darf was sehen, was liegt wo, was geht raus. Automatisch entstehen Entwürfe; Ihre Freigabe bleibt der letzte Schritt, und jeder Schritt bleibt nachvollziehbar.

Nehmen Sie Ihr letztes Projekt.

Wo hat zuletzt ein Vorgang gelegen, und worauf hat er gewartet? Was wurde doppelt gemacht, weil beim ersten Mal etwas fehlte? Und was ist liegen geblieben, bis Sie selbst ranmussten? Damit fangen wir an. Sie sprechen direkt mit einem der Gründer. Wenn es nicht passt, sagen wir das offen. Dann hat Sie das Ganze eine Viertelstunde gekostet, mehr nicht.

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