Exit-fähig statt inhaberabhängig

Ihre Firma läuft nur, wenn Sie da sind.

Genau das drückt später den Verkaufspreis – oder verhindert die Übergabe ganz. Wir lösen Sie Schritt für Schritt aus dem Tagesgeschäft, mit einem klaren Ziel: ein Betrieb, den ein Käufer oder Nachfolger übernehmen kann – und für den er zu zahlen bereit ist.

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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Kommt Ihnen bekannt vor?

Nach außen läuft der Betrieb. Von innen sieht es so aus:

01

Jede Entscheidung läuft über Ihren Tisch

Preise, Freigaben, Angebote, Reklamationen – nichts geht raus, ohne dass Sie draufgeschaut haben. Zwei Wochen Urlaub heißt: Das Handy bleibt an, und danach räumen Sie vier Wochen auf.

02

Das Betriebswissen steckt in Ihrem Kopf

Welcher Kunde welche Konditionen hat, welche Ausnahme wann gilt, wen man beim Lieferanten anruft – nichts davon steht in einem System, das ein Nachfolger einfach öffnen könnte.

03

Ein Käufer kauft Sie mit – und weiß das

Die erste Frage jeder Käuferprüfung: Was passiert, wenn der Inhaber geht? Solange die ehrliche Antwort „dann steht der Laden“ lautet, ist das ein Standard-Abschlagsgrund beim Preis – oder der Grund, warum gar nicht erst verhandelt wird.

Die Lösung

Wie wir Sie aus dem Tagesgeschäft herauslösen

Ob Verkauf, Übergabe in der Familie oder einfach weniger Wochenstunden – die Voraussetzung ist dieselbe: Der Betrieb muss ohne Sie laufen. Kein Systemwechsel, kein Konzept für die Schublade. Drei Schritte, jeder mit einem prüfbaren Ergebnis:

01

Inventur: Was hängt alles an Ihnen?

Wir erfassen, was tatsächlich über Ihren Tisch läuft – jede Prüfung, jede Freigabe, jede Sonderregel. Ergebnis: eine Liste Ihrer Routinen, priorisiert danach, was Sie am meisten Zeit kostet und was einen Verkauf am stärksten gefährdet.

02

Automatisieren, was ohne Sie laufen kann

Rechnungsstellung, Zahlungsabgleich, Mahnwesen, Auftragsabwicklung: Diese Strecken bauen wir so, dass sie im Regelbetrieb von Anfang bis Ende ohne Ihr Zutun laufen – auf Ihren bestehenden Systemen, ohne Austausch. Kunden-, Auftrags- und Zahlungsdaten liegen danach an einem Ort statt in Excel-Listen und Ihrem Gedächtnis.

03

Dokumentieren, was übergeben werden muss

Was sich nicht automatisieren lässt, halten wir so fest, dass ein Mitarbeiter oder Nachfolger es übernehmen kann: Abläufe, Zuständigkeiten, Entscheidungsregeln. Damit können Sie in der Käuferprüfung zeigen: Der Betrieb läuft auch ohne den Inhaber.

Lassen sich Routinen wirklich aus Köpfen lösen?

Ja – und es ist messbar. Inhaberabhängigkeit ist in jeder Käuferprüfung ein Standard-Abschlagsgrund: Was nur mit Ihnen läuft, wird vom Preis abgezogen. Die Umkehrung ist der Nachweis, dass Routinen im System laufen statt im Kopf. Hinter OTS stehen die AutomaTIQ-Gruppe – die Forschungs- und Transferkooperation von htw saar und Fraunhofer IZFP – und ein Familienunternehmen, das in zweiter Generation geführt wird. Übergaben kennen wir nicht aus dem Lehrbuch.

Retail-Kette: 34 Stunden Routine pro Woche laufen jetzt im System

Bei einer deutschlandweit skalierenden Retail-Kette war die Buchhaltung der Engpass: Rechnungsstellung, Forderungsmanagement und Soll-Ist-Abgleich liefen manuell. Wir haben die Daten aus Buchhaltung, CRM und Kontobewegungen zusammengeführt und die Strecke von der Rechnung bis zum Zahlungsabgleich automatisiert. Der administrative Aufwand sank um 85 Prozent – von 40 auf 6 Stunden pro Woche –, zusätzlich erkannte das System Leckagen von 5.000 € pro Monat und Filiale. 34 Stunden pro Woche, die vorher manuell anfielen, laufen jetzt im System. Genau das prüft ein Käufer: Wie viel läuft ohne Schlüsselpersonen?

40 → 6 h
Verwaltungsaufwand pro Woche
+5.000 € / Monat
erkannte Leckage pro Filiale
So starten Sie

Der Einstieg: kleiner Schritt, klarer Ablauf

Wir starten immer mit dem kostenlosen Erstgespräch. Es klärt, ob sich eine Zusammenarbeit für Sie überhaupt lohnt.

Schritt 1

Erstgespräch

kostenlos

15 Minuten. Wir klären, ob Ihr Fall zu unserem Ansatz passt – und sagen es Ihnen auch, wenn nicht.

Der Einstieg
Schritt 2

Kick-off

mit dem Start der Zusammenarbeit

Die erste Arbeitssitzung, sobald wir zusammenarbeiten – vorbereitet über einen Fragebogen. Ergebnis: Bestandsaufnahme, Zielbild und ein Plan-Entwurf, der die Lücke in Euro beziffert – Ihre Top-Hebel zuerst. Reicht die Datenlage dafür nicht, können Sie vorab ein Audit buchen; Umfang und Honorar nach Absprache.

Schritt 3

Umsetzung

fortlaufend, in Ihrem Tempo

Monatliche Arbeitspakete aus Beratung und Entwicklung – die Intensität richtet sich nach Ihrem Bedarf und Ihrer Kapazität, Change Management denken wir mit. Bei komplexeren Betrieben starten wir mit einem tiefen Audit als erstes Arbeitspaket: Ist-Analyse, Potenziale in Euro, Roadmap – damit jeder folgende Euro auf die größten Hebel geht.

Das Erstgespräch kostet Sie nichts; der Kick-off gehört zur Zusammenarbeit und wird nicht gesondert berechnet. Für ein Audit vor der Entscheidung stimmen wir Umfang und Honorar vorher ab. Die Preise der Umsetzung stehen oben und verstehen sich zzgl. USt. Fördermöglichkeiten – im Saarland z. B. der InnoBonus – prüfen wir gemeinsam mit unserem Partner FITT; die Prüfung ist für Sie unverbindlich, ein Anspruch auf Förderung besteht nicht.

Häufige Fragen

Was Sie wahrscheinlich gerade denken.

Ich will erst in drei bis fünf Jahren verkaufen. Ist das nicht zu früh?

Es ist der beste Zeitpunkt. Ein Käufer will sehen, dass der Betrieb über Jahre ohne Sie gelaufen ist – nicht, dass Sie kurz vor dem Verkauf hektisch umgebaut haben. Übertragbarkeit lässt sich im Verkaufsjahr kaum noch nachrüsten; jedes Jahr Vorlauf zahlt direkt auf diesen Nachweis ein.

Mein Geschäft ist zu speziell, das kann man nicht automatisieren.

Ihr Handwerk und Ihre Kundenbeziehungen automatisieren wir nicht – die Verwaltung darum herum schon: Angebote, Rechnungen, Zahlungsabgleich, Prüfungen. Und was sich nicht automatisieren lässt, wird dokumentiert. Auch das macht Ihren Betrieb übertragbar.

Ich will nicht, dass jemand von meinen Verkaufsplänen erfährt.

Muss auch niemand. Nach innen braucht das Projekt kein Exit-Etikett: Es ist Prozessoptimierung und Entlastung des Chefs – etwas, das jeder Mitarbeiter sofort versteht. Ihre Verkaufs- oder Übergabeabsicht bleibt zwischen Ihnen und uns.

Was kostet der Einstieg?

Das Erstgespräch kostet Sie nichts. Entscheiden Sie sich für die Zusammenarbeit, beginnt sie mit dem Kick-off – Bestandsaufnahme, Zielbild und Plan-Entwurf mit bezifferter Lücke, nicht gesondert berechnet. Wollen Sie vorher belastbare Zahlen, buchen Sie ein Audit: Umfang und Honorar nach Absprache, eine Förderung prüfen wir mit – über die Bewilligung entscheidet der Fördergeber.

Wie viel läuft nur, weil Sie da sind?

15 Minuten reichen für eine erste ehrliche Antwort. Sie sprechen direkt mit Joachim Schuh, Gründer – nicht mit einem Vertriebsteam. Gemeinsam klären wir, welche Ihrer Routinen sich lösen lassen und ob unser Ansatz zu Ihrem Betrieb passt. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das.

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