KI-QM · Produzierende Betriebe

Die Stückzahl steigt. Die Prüfung kommt nicht mit.

Prüfung in Echtzeit. Konform gebaut ab Tag eins. Wir automatisieren kamera- und sensorbasierte Qualitätsprüfung für Betriebe, deren Qualitätssicherung von Hand am Limit prüft – jede Prüfentscheidung dokumentiert und nachvollziehbar, für DSGVO und EU AI Act gebaut statt teuer nachgerüstet. Der erste Schritt: ein Erstgespräch – kostenlos, 15 Minuten, unverbindlich.

Kostenloses Erstgespräch buchen So funktioniert es
Kostenlos · 15 Minuten · unverbindlich
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Kommt Ihnen bekannt vor?

Drei Muster, die wir in produzierenden Betrieben immer wieder sehen:

01

Die Prüfung taktet Ihre Linie – nicht umgekehrt

Erfahrene Mitarbeiter prüfen von Hand: konzentriert zu Schichtbeginn, müde in der achten Stunde – in der Nachtschicht noch früher. Fällt einer aus, staut sich die Produktion. Und bei Auftragsspitzen bleibt nur, die Stichprobe auszudünnen – ausgerechnet dann, wenn am meisten durchläuft.

02

Fehler fallen dort auf, wo sie am teuersten sind

Nicht an der Entstehung, sondern am Bandende oder beim Kunden. Dann kosten sie Nacharbeit, Sortieraktionen und Reklamationen – im Ernstfall den Rahmenvertrag. Was zwischen zwei Stichproben passiert, sieht heute niemand.

03

Die KI-Pläne liegen auf Eis – wegen der Compliance-Frage

Anbieter versprechen viel. Aber ob Kamera-KI in der Halle mit DSGVO, Betriebsrat und EU AI Act vereinbar ist, bleibt am Ende Ihr Risiko. Also passiert: nichts. Und die Prüfkosten laufen weiter.

Die Lösung

So wird aus manueller Stichprobe Prüfung in Echtzeit

Kein Austausch Ihrer Anlagen, kein Forschungsprojekt auf Ihre Kosten. Drei Schritte – jeder mit einem Ergebnis, das Sie nachrechnen können.

01

Erst beziffern, dann bauen

Im Kick-off – Stufe 2 der Treppe unten – nehmen wir Ihre Prüfstrecke auf: Wo wird manuell geprüft, wie oft rutscht ein Fehler durch, was kostet er – in Prüfstunden, Ausschuss, Reklamationen. Ergebnis: die Prüfschritte mit dem größten Hebel, beziffert in Euro. Bevor investiert wird, steht fest, was es bringen muss.

02

Prüfung in Echtzeit – die Bilder bleiben im Haus

Kameras und Sensoren prüfen jedes Teil direkt an der Linie: Soll-Ist-Abgleich in Echtzeit, Abweichungen werden gemeldet, bevor Ausschuss weiterläuft. Die Auswertung läuft auf Edge-Hardware – einem Rechner in Ihrer Halle, die Bilder verlassen das Werk nicht. 100-%-Prüfung statt Stichprobe, ohne zusätzliches Prüfpersonal.

03

Konform gebaut statt teuer nachgerüstet

Jede Prüfentscheidung wird dokumentiert und ist nachvollziehbar – Whitebox statt Blackbox: Beim Kundenaudit können Sie zeigen, warum das System entschieden hat, wie es entschieden hat. Die Anforderungen aus DSGVO und EU AI Act sind Teil der Architektur, nicht ein Anbau danach. Ausgelegt auf das Prüfobjekt, nicht auf die Überwachung von Mitarbeitern – damit ist die Abstimmung mit dem Betriebsrat sauber vorbereitet.

Warum Prüfleistung und Konformität bei uns Betriebspraxis sind – kein Folienversprechen

Unser Kamera-QM entsteht in Kooperation mit AutomaTIQ, der Forschungs- und Transferkooperation von htw saar und Fraunhofer IZFP, unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Ahmad Osman – Experte für Evidential AI: KI, die belegen kann, worauf ihre Entscheidung beruht. Den Betrieb verantwortet Björn Thom, Unternehmer in zweiter Generation, der KI-Infrastruktur nach den Anforderungen von DSGVO und EU AI Act betreibt, unter anderem in kommunalen Rechenzentren. Die Standards, nach denen wir Ihre Prüfung bauen, laufen bei uns also täglich in Produktion. Und dass wir Lücken in Euro beziffern, ist geübte Methode: In einem automatisierten QM-Framework für eine deutschlandweit skalierende Retail-Kette lag das nachgerechnete Ergebnis bei –85 % administrativem Aufwand (40 auf 6 Stunden pro Woche) und 5.000 € erkannter Leckage pro Filiale und Monat.

Im Einsatz: Kamerabasierte Prüfung im industriellen Dauerbetrieb

Kamerabasierter Soll-Ist-Abgleich und Ablaufanalysen in Echtzeit: Abweichungen fallen auf, während der Prozess läuft – nicht erst, wenn die Charge beim Kunden ist. Dieselbe Plattform läuft auch in Kommunen und im Handel – der Beleg, dass sie im Dauerbetrieb und unter strengen Datenschutz-Auflagen funktioniert.

So starten Sie

So starten Sie – jede Stufe mit klarem Ergebnis

Wir starten nie mit einem Großprojekt. Erst das kostenlose Erstgespräch – und wenn es passt, die Zusammenarbeit, die mit dem Kick-off beginnt und jederzeit beendbar ist.

Schritt 1

Erstgespräch

kostenlos

15 Minuten: Passt Ihre Prüfstrecke zu kamera- oder sensorbasierter Prüfung – ja oder nein? Wenn nein, sagen wir das. Sie bekommen Klarheit, kein Angebot.

Der Einstieg
Schritt 2

Kick-off

mit dem Start der Zusammenarbeit

Die erste Arbeitssitzung, sobald wir zusammenarbeiten – per Fragebogen vorbereitet. Ergebnis: welche Prüfschritte automatisierbar sind, was die manuelle Prüfung Sie heute kostet, und ein Plan-Entwurf mit den ersten Schritten. Ist die Prüfstrecke für eine belastbare Aussage zu unübersichtlich, können Sie vorab ein Audit an der Linie buchen – nach Absprache.

Schritt 3

Umsetzung

fortlaufend, in Ihrem Tempo

Beratung plus Entwicklung in monatlichen Arbeitspaketen – Tempo und Umfang steuern Sie über die Intensität der Zusammenarbeit, angepasst an Ihren Bedarf; Change Management denken wir mit. Bei komplexeren Betrieben startet die Umsetzung mit einem tiefen Audit als erstem Arbeitspaket: IST-Analyse, bezifferter Hebel in Euro, Roadmap.

Das Erstgespräch kostet Sie nichts; der Kick-off gehört zur Zusammenarbeit und wird nicht gesondert berechnet. Für ein Audit vor der Entscheidung stimmen wir Umfang und Honorar vorher ab. Fördermöglichkeiten – im Saarland zum Beispiel der InnoBonus über unseren Partner FITT – prüfen wir mit, ohne dass Ihnen dafür Kosten entstehen; ob ein Programm infrage kommt, entscheidet der Fördergeber im Einzelfall. Stufe 1 starten: Erstgespräch buchen – kostenlos, 15 Minuten.

Häufige Fragen

Was Sie wahrscheinlich gerade denken.

Kamera in der Halle? Da macht der Betriebsrat nicht mit.

Zu Recht – wenn Mitarbeiter gefilmt werden. Unsere Systeme sind auf das Prüfobjekt ausgelegt: Kameraperspektive, Datenverarbeitung und Zweck sind so dokumentiert, dass Leistungs- und Verhaltenskontrolle weder Zweck noch Auswertungsgegenstand des Systems sind. Die Auswertung läuft vor Ort auf Edge-Hardware, die Bilder verlassen das Werk nicht. Die Mitbestimmung des Betriebsrats bleibt davon unberührt – binden Sie ihn früh ein; die Unterlagen dafür liefern wir mit.

Unsere Teile sind variantenreich, teils Kleinserie – funktioniert Kamera-KI da überhaupt?

Nicht immer – und genau das klären wir, bevor Sie Geld ausgeben. Im kostenlosen Erstgespräch prüfen wir, ob Ihre Prüfstrecke, Ihre Varianten und Ihre Stückzahlen zu kamera- oder sensorbasierter Prüfung passen. Wenn nein, sagen wir das. Wenn ja, beziffert der Kick-off, was die manuelle Prüfung Sie heute kostet – Prüfstunden, Ausschuss, Reklamationen, durchgerutschte Fehler. Ist die Lücke zu klein, sagen wir auch das.

Wir hatten schon Bildverarbeitung im Haus – zu viele Fehlalarme, am Ende stand die Linie.

Das häufigste Erbe gescheiterter Vision-Projekte – und meist die Folge davon, dass ein System gekauft wurde, bevor die Prüfaufgabe sauber definiert war. Wir drehen die Reihenfolge um: Erst legt der Kick-off fest, welche Abweichung das System melden muss, welche nicht – und woran der Erfolg gemessen wird, etwa an der Fehlalarmquote an Ihrer Linie. Gebaut wird erst, wenn diese Messlatte steht; abgenommen wird gegen sie.

Was kommt nach dem Kick-off – und wie lange bin ich gebunden?

Der Kick-off ist die erste Arbeitssitzung der Zusammenarbeit und wird nicht gesondert berechnet: IST-Aufnahme Ihrer Prüfstrecke, bezifferte Lücke in Euro, Plan-Entwurf. Ist die Strecke für eine belastbare Aussage zu unübersichtlich, können Sie vorher ein Audit an der Linie buchen – nach Absprache, eine Förderung prüfen wir mit. Danach läuft die Umsetzung in monatlichen Arbeitspaketen weiter, ohne dass Sie sie monatlich neu bestellen – beenden können Sie sie jederzeit. Was an Hardware nötig ist – Kameras, Sensoren, Edge-Rechner – steht mit Kosten im Umsetzungsplan, bevor Sie sich festlegen.

Klären Sie in 15 Minuten, ob Ihre Prüfstrecke passt.

Im kostenlosen Erstgespräch beantworten wir zwei Fragen: Taugt Ihre Prüfung für kamera- oder sensorbasierte Automatisierung – und sind wir dafür der richtige Partner? Wenn eines von beidem nicht stimmt, sagen wir es Ihnen offen.

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