Sie haben schon einmal ein Unternehmen aufgebaut – diesmal soll die Technik von Anfang an stimmen. Wir bauen Ihrem neuen Venture den skalierbaren, dokumentierten Tech-Stack ab Tag 1 – bezahlt in Monatspaketen, nicht in Anteilen: Ihr Cap Table bleibt unberührt. Das Ziel: in Wochen statt Monaten startklar, prüfbar dokumentiert, ohne vorherigen CTO-Suchmarathon.
Sie wissen, wie man ein Unternehmen profitabel macht. Aber zwischen Idee und erstem Umsatz liegt eine Phase, die nur Geld kostet – und sie dauert fast immer länger als geplant.
Modular gebaut, damit später nichts weggeworfen werden muss. Dokumentiert, damit jeder Schritt prüfbar bleibt.
Bevor die erste Zeile entsteht, legen wir Zielbild, Datenfundament und Architektur fest – modular und API-first: Jedes Teil lässt sich später austauschen oder skalieren, ohne Neubau. Die Anforderungen von DSGVO und EU AI Act planen wir von Anfang an in Architektur und Dokumentation ein, statt sie nachzurüsten.
Wir starten nicht bei null. Die Standard-Infrastruktur, die jedes Software-Produkt braucht – Datenmodell, Rollen und Rechte, Abrechnung, Schnittstellen, Admin-Backend – muss niemand neu erfinden. Rechnungs- und Forderungsstrecken sowie Lead-Routing setzen wir bereits in Mittelstandsprojekten produktiv ein. Und wo Deep Tech den Unterschied macht, holen wir Forschungszugang dazu: AutomaTIQ, die Transferkooperation von htw saar und Fraunhofer IZFP.
Sie erhalten keinen Prototyp, sondern dokumentierte Architektur, einen sauberen Compliance-Trail und KI, die auf Nachvollziehbarkeit ausgelegt ist – Entscheidungen dokumentiert und prüfbar statt Blackbox. Wenn Investoren oder Käufer prüfen, kann der Stack als Argument für die Bewertung auftreten statt als offene Baustelle.
Kein Equity-Deal, keine Beteiligung: Sie zahlen für definierte Ergebnisse – die Zusammenarbeit läuft weiter, bis Sie sie beenden.
Das Erstgespräch kostet Sie nichts; der Kick-off gehört zur Zusammenarbeit und wird nicht gesondert berechnet. Für ein Audit vor der Entscheidung stimmen wir Umfang und Honorar vorher ab. Auf Wunsch prüfen Partner wie FITT unverbindlich, ob Fördermittel – etwa der InnoBonus im Saarland – greifen; über die Bewilligung entscheidet der Fördergeber.
Das eine schließt das andere nicht aus. Die Suche dauert Monate – und ein technischer Mitgründer kostet Anteile, wir kosten Cash: Sie zahlen Monatspakete, Ihr Cap Table bleibt unberührt. Kommt später ein CTO an Bord, übernimmt diese Person eine dokumentierte, modulare Architektur – und Sie stellen aus einer Position der Stärke ein, nicht aus Not.
Code und Dokumentation gehören Ihnen ab Tag 1, die Architektur ist API-first und auf Übergabe gebaut – jedes kompetente Team kann sie weiterführen, Vendor-Lock-in ist nicht unser Geschäftsmodell. Der Betrieb kann bis dahin auf den DSGVO-konformen Clustern von Björn Thom laufen; ob und wann Sie auf ein eigenes Team wechseln, entscheiden Sie.
Der Forschungszugang ist der Beschleuniger, nicht die Bremse: Wir greifen auf bestehende Methoden und Bausteine zurück, statt sie neu zu entwickeln. Gebaut wird in monatlichen Arbeitspaketen mit sichtbarem Ergebnis – und Joachim Schuh weiß als mehrfacher Start-up-Co-Founder, was Time-to-Market bedeutet.
Das Erstgespräch kostet Sie nichts. Entscheiden Sie sich für die Zusammenarbeit, beginnt sie mit dem Kick-off, der nicht gesondert berechnet wird: Zielbild, Architektur-Richtung, Plan-Entwurf – Unterlagen, mit denen Sie auch ohne uns weiterarbeiten könnten. Steht schon Code und wollen Sie vorher Klarheit, buchen Sie ein Audit der bestehenden Architektur; Umfang und Honorar nach Absprache.