OTS · Für Serienunternehmer & Venture-Builder

Die teuerste Phase: wenn die Tech noch nicht steht. Wir verkürzen sie.

Sie haben schon einmal ein Unternehmen aufgebaut – diesmal soll die Technik von Anfang an stimmen. Wir bauen Ihrem neuen Venture den skalierbaren, dokumentierten Tech-Stack ab Tag 1 – bezahlt in Monatspaketen, nicht in Anteilen: Ihr Cap Table bleibt unberührt. Das Ziel: in Wochen statt Monaten startklar, prüfbar dokumentiert, ohne vorherigen CTO-Suchmarathon.

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Kostenlos · 15 Minuten · unverbindlich
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Kommt Ihnen bekannt vor?

Sie wissen, wie man ein Unternehmen profitabel macht. Aber zwischen Idee und erstem Umsatz liegt eine Phase, die nur Geld kostet – und sie dauert fast immer länger als geplant.

01

Der Zähler läuft rückwärts

Team, Beratung, eigenes Kapital – die Kosten laufen ab Tag 1, der Umsatz erst, wenn das Produkt steht. Jeder Monat Verzögerung verschiebt den Break-even und verkleinert das Marktfenster.

02

Der CTO-Suchmarathon

Einen technischen Mitgründer zu finden dauert Monate und kostet meist Anteile. Und ob die Person wirklich liefert, wissen Sie erst, wenn ein Austausch teuer und langsam geworden ist.

03

Der Wegwerf-MVP

Mancher schnell eingekaufte Prototyp demonstriert – aber skaliert nicht. Beim ersten Investoren-Gespräch wird der Code zur Altlast: undokumentiert, schwer prüfbar, in der Due Diligence ein Abschlag statt ein Asset.

Die Lösung

Von der grünen Wiese zum prüfbaren Asset – in drei Schritten

Modular gebaut, damit später nichts weggeworfen werden muss. Dokumentiert, damit jeder Schritt prüfbar bleibt.

01

Architektur vor Code

Bevor die erste Zeile entsteht, legen wir Zielbild, Datenfundament und Architektur fest – modular und API-first: Jedes Teil lässt sich später austauschen oder skalieren, ohne Neubau. Die Anforderungen von DSGVO und EU AI Act planen wir von Anfang an in Architektur und Dokumentation ein, statt sie nachzurüsten.

02

Schneller am Markt durch Standard-Bausteine

Wir starten nicht bei null. Die Standard-Infrastruktur, die jedes Software-Produkt braucht – Datenmodell, Rollen und Rechte, Abrechnung, Schnittstellen, Admin-Backend – muss niemand neu erfinden. Rechnungs- und Forderungsstrecken sowie Lead-Routing setzen wir bereits in Mittelstandsprojekten produktiv ein. Und wo Deep Tech den Unterschied macht, holen wir Forschungszugang dazu: AutomaTIQ, die Transferkooperation von htw saar und Fraunhofer IZFP.

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Ein Asset, keine Altlast

Sie erhalten keinen Prototyp, sondern dokumentierte Architektur, einen sauberen Compliance-Trail und KI, die auf Nachvollziehbarkeit ausgelegt ist – Entscheidungen dokumentiert und prüfbar statt Blackbox. Wenn Investoren oder Käufer prüfen, kann der Stack als Argument für die Bewertung auftreten statt als offene Baustelle.

Auf der grünen Wiese zählt nur eines: wer baut.

Ein neues Venture hat keine Referenzhistorie – das Tech-Risiko hängt vollständig am Team. Deshalb legen wir unseres offen: Prof. Dr. Ahmad Osman, Direktor des DFHI Saarbrücken, leitet AutomaTIQ, die Forschungs- und Transferkooperation von htw saar und Fraunhofer IZFP – Deep Tech und prüfbare KI aus erster Hand. Joachim Schuh, promoviert in angewandter KI, hat als Co-Founder mehrere Software- und KI-Start-ups mit aufgebaut – er kennt den Weg von null zum Markt aus eigener Erfahrung. Björn Thom, Unternehmer in zweiter Generation, betreibt DSGVO- und EU-AI-Act-konforme Cluster, unter anderem in kommunalen Rechenzentren – auf Wunsch läuft Ihre Infrastruktur dort, wo Compliance Betriebsalltag ist. Und weil Bios keine Belege sind: Die Zahlen unten stammen aus umgesetzten Projekten dieses Teams im Mittelstand – anonymisiert und ehrlich gelabelt: kein Venture-Case, sondern produktiv laufende Systeme in Buchhaltung, Rechnungsprüfung und Vertrieb.

Warum das für Ihre Bewertung zählt

Forschungs-Know-how, eigene Gründungserfahrung und konforme Infrastruktur ergeben einen Stack, der in der Due Diligence geprüft werden kann: Architektur dokumentiert, KI-Entscheidungen nachvollziehbar, Datenhaltung in DSGVO-konformen Clustern, unter anderem in kommunalen Rechenzentren. So wird aus Tech-Risiko prüfbare Substanz.

–85 %
administrativer Aufwand in der Buchhaltung einer Retail-Kette (40 h → 6 h/Woche)
–88 %
Aufwand in der Rechnungs-Vorprüfung eines Event-Marktführers (8 h → 1 h/Woche)
+5.000 €/Monat
erkannte Leckage pro Filiale durch automatisierten Soll-Ist-Abgleich
So starten Sie

Drei Stufen, klarer Ablauf

Kein Equity-Deal, keine Beteiligung: Sie zahlen für definierte Ergebnisse – die Zusammenarbeit läuft weiter, bis Sie sie beenden.

Schritt 1

Erstgespräch

kostenlos

15 Minuten: Sie schildern das Venture, wir sagen ehrlich, ob wir der richtige Partner sind – passt oder passt nicht. Kein Pitch.

Der Einstieg
Schritt 2

Kick-off

mit dem Start der Zusammenarbeit

Die erste Arbeitssitzung, sobald wir zusammenarbeiten – fragebogengestützt. Ergebnis: Zielbild, Architektur-Richtung und ein Plan-Entwurf, der die Lücke zwischen heute und marktfähig in Euro beziffert. Steht schon Code, können Sie vorab ein Audit der bestehenden Architektur buchen – nach Absprache und der einzige Schritt vor der Zusammenarbeit, der etwas kostet.

Schritt 3

Umsetzung

fortlaufend, in Ihrem Tempo

Beratung plus Entwicklung in monatlichen Arbeitspaketen – Sie sehen jeden Monat, was gebaut wurde. Die Intensität bestimmt Kapazität und Tempo: von der Architektur-Begleitung neben Ihrem eigenen Team bis zum vollen Build inklusive Deep-Tech-Komponenten. Welche Stufe Ihr Venture braucht, beziffert der Kick-off.

Das Erstgespräch kostet Sie nichts; der Kick-off gehört zur Zusammenarbeit und wird nicht gesondert berechnet. Für ein Audit vor der Entscheidung stimmen wir Umfang und Honorar vorher ab. Auf Wunsch prüfen Partner wie FITT unverbindlich, ob Fördermittel – etwa der InnoBonus im Saarland – greifen; über die Bewilligung entscheidet der Fördergeber.

Häufige Fragen

Was Sie wahrscheinlich gerade denken.

Warum baue ich das nicht mit einem eigenen CTO oder technischen Mitgründer?

Das eine schließt das andere nicht aus. Die Suche dauert Monate – und ein technischer Mitgründer kostet Anteile, wir kosten Cash: Sie zahlen Monatspakete, Ihr Cap Table bleibt unberührt. Kommt später ein CTO an Bord, übernimmt diese Person eine dokumentierte, modulare Architektur – und Sie stellen aus einer Position der Stärke ein, nicht aus Not.

Und wenn wir uns trennen – wie abhängig bin ich von einem kleinen Team?

Code und Dokumentation gehören Ihnen ab Tag 1, die Architektur ist API-first und auf Übergabe gebaut – jedes kompetente Team kann sie weiterführen, Vendor-Lock-in ist nicht unser Geschäftsmodell. Der Betrieb kann bis dahin auf den DSGVO-konformen Clustern von Björn Thom laufen; ob und wann Sie auf ein eigenes Team wechseln, entscheiden Sie.

Forschung klingt gründlich – aber ist sie schnell genug für ein Venture?

Der Forschungszugang ist der Beschleuniger, nicht die Bremse: Wir greifen auf bestehende Methoden und Bausteine zurück, statt sie neu zu entwickeln. Gebaut wird in monatlichen Arbeitspaketen mit sichtbarem Ergebnis – und Joachim Schuh weiß als mehrfacher Start-up-Co-Founder, was Time-to-Market bedeutet.

Was kostet der Einstieg?

Das Erstgespräch kostet Sie nichts. Entscheiden Sie sich für die Zusammenarbeit, beginnt sie mit dem Kick-off, der nicht gesondert berechnet wird: Zielbild, Architektur-Richtung, Plan-Entwurf – Unterlagen, mit denen Sie auch ohne uns weiterarbeiten könnten. Steht schon Code und wollen Sie vorher Klarheit, buchen Sie ein Audit der bestehenden Architektur; Umfang und Honorar nach Absprache.

Die teuerste Phase verkürzen – ab heute.

15 Minuten Erstgespräch: Sie schildern das Venture, wir sagen klar, ob und wie wir liefern können. Passt es nicht, sagen wir auch das – dann haben Sie eine ehrliche Einschätzung statt eines Angebots.

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