Für Fertigungsbetriebe: Wir machen sichtbar, wo zwischen Angebot, Fertigung und Rechnung Marge versickert – als Betrag in Euro pro Jahr. Wie groß der Hebel bei Ihnen ist, behaupten wir nicht vorab: Das zeigt erst der Blick in Ihre Zahlen.
Wenn das Auftragsbuch voll ist und das Ergebnis trotzdem stehen bleibt, liegt es selten am Markt – meist frisst Reibung zwischen den Stationen die Marge, unsichtbar, weil kein System sie ausweist.
Wir raten nicht, wir messen – und wir sagen offen, was erst Schätzung und was schon Messung ist. Drei Schritte, jeder mit einem Ergebnis, das Sie in Zahlen prüfen können – auf Ihren bestehenden Systemen, ohne Austausch.
Jeder Auftrag hinterlässt Spuren in Ihren Systemen – ERP, Betriebsdaten, Ausschuss- und Nacharbeitsbuchungen, Buchhaltung. Wir werten diese Spuren aus (der Fachbegriff: Process Mining) und rekonstruieren, wie Aufträge tatsächlich durchs Haus laufen, nicht wie es der Prozessplan vorsieht. Ergebnis: Ihre teuersten Reibungspunkte, jeder mit einem Betrag pro Jahr. Das Röntgen ist das erste Arbeitspaket der Umsetzung – ob es sich bei Ihnen lohnt, klärt vorher der Kick-off.
Auf dieser Basis bauen wir ein Kennzahlen-Cockpit: geplante gegen tatsächliche Stunden, Material, Ausschussquoten und Termine – pro Auftrag, laufend aktualisiert. Sie sehen, welcher Auftrag Marge verdient und welcher sie verbrennt, während er läuft – nicht Monate später in der Nachkalkulation.
Die Reibungspunkte mit dem größten Hebel bauen wir weg: vom Auftrag bis zur Rechnung ohne Doppeleingaben, Daten fließen automatisch zwischen ERP, Fertigung und Buchhaltung. Ihre gewachsenen Systeme bleiben im Einsatz – wir verbinden sie, statt sie auszutauschen.
Keine Lizenzen, kein Jahresvertrag, kein Projekt-Blindflug. Drei Stufen – und die Zusammenarbeit läuft, bis Sie sie beenden. Ein Projekt, dessen Hebel unser Honorar nicht deutlich übersteigt, schlagen wir gar nicht erst vor.
Das Erstgespräch kostet Sie nichts; der Kick-off gehört zur Zusammenarbeit und wird nicht gesondert berechnet. Für ein Audit vor der Entscheidung stimmen wir Umfang und Honorar vorher ab. Fördermöglichkeiten – im Saarland etwa über Programme wie den InnoBonus – klären wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner FITT, dem Institut für Technologietransfer: Die Prüfung kostet Sie nichts, ein Anspruch auf Förderung entsteht daraus nicht.
Gerade dann lohnt sie sich. Wir analysieren nicht Ihr Produkt, sondern den Weg des Auftrags durchs Haus – und der wiederholt sich auch in der Einzelfertigung: Liegezeiten, Änderungsschleifen, Doppeleingaben. Die Auswertung läuft auf Ihren eigenen Auftragsdaten, nicht auf Branchen-Benchmarks.
Das ist bei fast jedem gewachsenen Fertigungsbetrieb so – und für uns der Normalfall. Wir tauschen nichts aus, sondern lesen aus, was da ist; für einen ersten bezifferten Befund reicht oft weniger, als Sie denken. Ob Ihre Datenlage trägt, prüfen wir im Erstgespräch – bevor Sie einen Euro ausgeben.
Vor jedem Datenzugriff steht eine Vertraulichkeitsvereinbarung; verarbeitet wird DSGVO-konform, unter anderem auf Infrastruktur in kommunalen Rechenzentren. Von Ihren Leuten brauchen wir vor allem zwei Dinge: Zugänge oder Datenexporte und einen Ansprechpartner für Rückfragen. Die Auswertung ist unsere Arbeit, nicht ihre.
Das Erstgespräch kostet Sie nichts. Danach gibt es zwei Wege: Sie entscheiden sich für die Zusammenarbeit – die beginnt mit dem Kick-off, der nicht gesondert berechnet wird –, oder Sie wollen vorher belastbare Zahlen. Dann buchen Sie ein Audit: Umfang und Honorar stimmen wir vorher ab, und wir prüfen mit unserem Partner FITT, ob eine Förderung greift; über die Bewilligung entscheidet allein der Fördergeber. Ab der Umsetzung gelten die monatlichen Stufen.